Automatisieren
Wiederkehrende manuelle Abfragen durch einen definierten Datenfluss ersetzen.
Status, ETA und Transportereignisse automatisiert in deine Prozesse bringen. Wir prüfen Datenbedarf, Carrier-Mix und Integrationsweg für deinen konkreten Use Case.
curl -X POST /search
Content-Type: application/json
{ "container_number": "MSCU1234567" }
{
"success": true,
"container_number": "MSCU1234567",
"container_type": "40HC",
"status": "in_transit",
"eta_rough": "2026-09-03",
"origin_port": "Shanghai",
"destination_port": "Hamburg",
"destination_terminal": "Example Terminal",
"vessel_name": "EXAMPLE VESSEL",
"vessel_imo": "9876543",
"last_event": {
"date": "2026-08-19T18:40:00Z",
"description": "Vessel departed",
"location": "Singapore, Singapore"
},
"next_event": {
"date": "2026-09-03T06:00:00Z",
"description": "Vessel arrival",
"location": "Hamburg, Germany",
"terminal": "Example Terminal",
"iso_code": "DEHAM",
"transport_mode": "sea",
"event_type": "expected"
},
"is_transshipment": true,
"is_discharged": false,
"shipment_completed": false,
"should_send_updates": true,
"should_show_live_vessel": true,
"map_mode": "live",
"is_stale": false,
"is_detailed": false
}Format
JSON
Events
Actual + Next
Fallback
Stale Cache
Definition
Eine Container Tracking API liefert Transportstatus und Ereignisse in einem maschinenlesbaren Format an deine Systeme. Statt einzelne IDs manuell zu prüfen, können ERP, TMS oder Kundenportale Daten regelmäßig übernehmen, mit Aufträgen verbinden und daraus Benachrichtigungen, Prioritäten oder operative Aufgaben ableiten.
Kurz gesagt
Das Web-Tracking beantwortet eine einzelne Frage. Die API macht Trackingdaten zu einem Baustein deiner eigenen Prozesse.
Wiederkehrende manuelle Abfragen durch einen definierten Datenfluss ersetzen.
Viele aktive Container in einer gemeinsamen Systemlogik verarbeiten.
Abweichungen und fehlende Meilensteine gezielter sichtbar machen.
Trackingdaten mit Auftrag, Referenz und Verantwortlichen verknüpfen.
Datenmodell
Die CARGOLO Container Tracking API liefert Containerdaten, Route, ETA und ETD, Schiffskennungen sowie die Event-Historie. Zusätzlich stehen Status, letztes tatsächliches Event, nächstes erwartetes Event, Umladungen und operative Flags für Benachrichtigungen oder Live-Karten bereit. Welche Felder du produktiv erhältst und wie häufig sie aktualisiert werden, legen wir im technischen Scoping für deinen Use Case fest.
| Datenbereich | Beispiel | Nutzen im System |
|---|---|---|
| Container | container_number, container_type, container_ref | Einheit und interne Referenz eindeutig zuordnen |
| Status und Abschluss | status, shipment_completed, completion_status | Transportphase und abgeschlossene Verläufe erkennen |
| Route und Terminals | origin, destination, pol, pod | Häfen, UN/LOCODE, Länder und Terminals abbilden |
| Zeitplan | etd, eta_precise, last_event, next_event | Ist-Ereignisse und erwartete nächste Schritte trennen |
| Schiff und Reise | name, imo, mmsi, voyage_nr | Aktuelles Schiff und Reise eindeutig verknüpfen |
| Event-Historie | date, description, location, event_type, transport_mode | Actual-, Expected- und Estimated-Events verarbeiten |
| Umladungen | is_transshipment, all_vessels, is_discharged | Mehrere Schiffe und Entladung im Verlauf erkennen |
| Operative Steuerung | should_send_updates, should_show_live_vessel, map_mode | Benachrichtigungen und Kartenlogik kontrollieren |
Aktueller Datenfluss
Die CARGOLO API verarbeitet Container- und Eventdaten in vier klaren Schritten. So erhalten deine Systeme konsistente Statusinformationen; Zugriff, Cache und Aktualisierungslogik stimmen wir auf deinen Use Case ab.
Leerzeichen und Bindestriche entfernen, anschließend in Großbuchstaben überführen.
Die CARGOLO API ruft die verfügbaren Daten zur Containernummer ab.
Chronologische Events in letzten Ist-Stand, nächsten Planstand und Status übersetzen.
Das Web-Tracking nutzt 30 Minuten Cache und kennzeichnet ältere Snapshots als stale.
Request und Response
Der kompakte Auszug zeigt die wichtigsten Trackinginformationen im JSON-Format. Das vollständige Feldmodell und die technische Dokumentation erhältst du im Integrationsprozess.
{
"success": true,
"container_number": "MSCU1234567",
"status": "in_transit",
"eta": "2026-09-03T06:00:00Z",
"route": {
"origin": "Shanghai",
"destination": "Hamburg"
},
"last_event": {
"date": "2026-08-19T18:40:00Z",
"description": "Loaded on vessel",
"location": "Singapore, Singapore"
},
"next_event": {
"date": "2026-09-03T06:00:00Z",
"description": "Discharge from vessel",
"location": "Hamburg, Germany"
}
}Aus der Entwicklung
„Im Frontend müssen aus Events und technischen IDs klare Handlungsinformationen werden. Deshalb übersetzen wir Status, ETA, Umladung und den nächsten erwarteten Meilenstein so, dass ERP, TMS und Kundenportale unmittelbar damit arbeiten können.“
„Unsere API verarbeitet nicht nur einen Status. Sie trennt tatsächliche und erwartete Events, ordnet Häfen, Terminals, Schiffe und Reisen zu und leitet daraus belastbare Zustände für Benachrichtigungen und Folgeprozesse ab.“
Integration
Eine belastbare Integration beginnt nicht beim ersten Request, sondern bei einem klaren Prozessziel. Wir grenzen Datenbedarf und Volumen ab, stimmen den Zugang ab, mappen die Antwort auf dein Datenmodell und prüfen den produktiven Betrieb. Aufwand und Zeitplan ergeben sich erst aus diesem technischen Scoping.
Zielsystem, Container-Volumen, benötigte Events und gewünschte Aktualisierung gemeinsam festlegen.
Authentifizierung, Datenumfang und technische Ansprechpartner passend zum Integrationsszenario abstimmen.
Abruf oder Event-Verarbeitung implementieren und die Felder auf dein internes Datenmodell mappen.
Fehlerfälle, Datenqualität und Monitoring prüfen, bevor der Prozess produktiv genutzt wird.
Automatisierung
Die Schnittstelle lohnt sich besonders, wenn Trackingdaten regelmäßig gesucht, kopiert oder an mehrere Beteiligte verteilt werden. Typische Use Cases sind Statusanzeigen im ERP oder TMS, Kundenportale, Abweichungsmanagement und interne Fristen. Der größte Hebel entsteht, wenn aus einem Event eine konkrete Aktion folgt.
Containerstatus direkt am Auftrag zeigen, manuelle Suchen reduzieren und operative Workflows mit Tracking-Ereignissen auslösen.
Empfängern einen konsistenten Tracking-Verlauf im eigenen Portal bereitstellen, ohne sie auf externe Seiten zu schicken.
ETA-Änderungen und ausbleibende Meilensteine erkennen, priorisieren und an verantwortliche Teams weitergeben.
Tracking-Signale mit internen Fristen kombinieren und Risiken rund um Standzeiten früher sichtbar machen.
Bei Free-Time- und Standzeitprozessen ergänzt die API fachliche Logik, ersetzt sie aber nicht. Fristen und Kosten kannst du mit dem Demurrage-Rechner einordnen.
Entscheidungshilfe
Das kostenlose Web-Tracking ist ideal für einzelne Container und schnelle Statusprüfungen. Die API passt, wenn Daten wiederkehrend in deinen Systemen gebraucht werden, mehrere aktive Container parallel laufen oder Trackingereignisse Folgeprozesse auslösen sollen. Beide Angebote haben damit einen klar getrennten Zweck.
| Kriterium | Web-Tracking | API |
|---|---|---|
| Geeignet für | Einzelne Container und spontane Abfragen | Wiederkehrende Abfragen und viele aktive Container |
| Arbeitsweise | Container-ID manuell eingeben | Daten automatisiert in Systeme übernehmen |
| Weiterverarbeitung | Status lesen und teilen | Workflows, Alerts und Portalansichten aufbauen |
| Startpunkt | Direkt und kostenlos nutzen | Use Case und technischen Zugang abstimmen |
Standards und Datenqualität
Zuverlässiges Tracking braucht eindeutige Identifikation, verständliche Ereignisse und Transparenz über die Quelle. Die BIC beschreibt den ISO-6346-Aufbau von Containerkennungen, während DCSA Track-and-Trace-Ereignisse standardisiert. Für deine Integration prüfen wir zusätzlich den konkreten Carrier-Mix, relevante Relationen und benötigte Event-Tiefe.
Zugang, Sicherheit und Preis
Beschreibe kurz Zielsystem, Monatsvolumen und benötigte Daten. Wir prüfen, ob der Use Case und die relevante Abdeckung passen, und besprechen anschließend Integrationsmodell, Authentifizierung, Betrieb und Konditionen. Feste Preise, Limits, SLA oder Freischaltungszeiten nennen wir erst auf Basis dieses Scopings.
Zugriff, Verantwortlichkeiten und technische Schutzmaßnahmen gehören in das Scoping.
Aktive Container und gewünschte Aktualisierung bestimmen den Integrationsbedarf.
Monitoring, Fehlerfälle und Datenqualität werden vor dem Produktivstart eingeordnet.
Noch unsicher, ob eine Schnittstelle nötig ist? Unsere Hilfe zur Sendungsverfolgung zeigt die wichtigsten Grundlagen.
Hier findest du kompakte Antworten zu Daten, Integration, Webhooks, Abdeckung und Kosten. Die konkreten technischen Eigenschaften hängen vom vereinbarten Use Case ab. Deshalb trennen wir auf dieser Seite belastbare Grundlagen klar von Punkten, die erst nach einem technischen Scoping zugesagt werden können.
Weiterführend
Nutze das kostenlose Tracking für einzelne Abfragen, den API-Hub für weitere digitale Logistik-Schnittstellen oder den Seefracht-Service für konkrete Transporte. Wenn du bereits weißt, dass Trackingdaten in deine Systeme gehören, führt die API-Anfrage direkt in das technische Scoping mit unserem Team.
Schick uns Zielsystem, Monatsvolumen und benötigte Trackingdaten. Wir prüfen deinen Use Case und besprechen die passende technische Erweiterung. Ohne pauschale Versprechen, aber mit einer klaren Einschätzung zu Datenumfang, Integration und den sinnvollen nächsten Schritten.