
Import und Export zwischen
USA und Deutschland
Handelsstatistiken, Zollpolitik 2025/2026, Top-Güter und Logistik-Optionen. Frachtpreis in Sekunden berechnen.
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Handelsguide
Import und Export USA-Deutschland: Ihr kompletter Überblick
Mit einem Handelsvolumen von über 253 Milliarden Euro jährlich sind die USA und Deutschland untrennbar wirtschaftlich verbunden. Der Import und Export zwischen USA und Deutschland bildet das Rückgrat der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und macht die USA zum wichtigsten Absatzmarkt für deutsche Unternehmen. Doch seit 2025 haben neue US-Zölle, die Aufhebung der De-Minimis-Regelung und geopolitische Spannungen die Spielregeln für den Import Export USA Deutschland grundlegend verändert.
Deutschland ist als Exportnation seit 2015 der wichtigste Handelspartner der USA in der EU, und der Deutschland Export in die USA wächst trotz politischer Herausforderungen. Gleichzeitig sind die Vereinigten Staaten der bedeutendste Einzelmarkt für deutsche Exporte. Auf dieser Hub-Seite erfahren Sie alles zu aktuellen Handelszahlen für Import und Export Deutschland USA, der Zollpolitik 2025/2026, den wichtigsten Import- und Exportgütern, konkreten Transportkosten und den Logistik-Optionen für den Warenverkehr zwischen beiden Ländern.
Ob Sie Waren aus den USA nach Deutschland importieren oder Produkte in die Vereinigten Staaten exportieren möchten: Hier finden Sie die Fakten, Prozess-Guides und Kostenübersichten, die Sie für Ihre Handelsgeschäfte brauchen. Für detaillierte Informationen nutzen Sie unsere spezialisierten Seiten zu Spedition USA und Import USA nach Deutschland.
Handelsdaten
Handelsbeziehungen Deutschland-USA: Zahlen und Fakten 2024/2025
Deutschland und die USA verbinden ein jährliches Handelsvolumen von über 253 Milliarden Euro (2024). Deutschland exportierte 2024 Waren im Wert von 161,4 Milliarden Euro in die USA – ein Rekordwert – und importierte Güter im Wert von 91,4 Milliarden Euro. Der resultierende Exportüberschuss von rund 70 Milliarden Euro macht die USA zum wichtigsten Einzelmarkt für deutsche Exporte seit 2015.
Laut Statistischem Bundesamt erreichte der Außenhandel beim Import Export USA Deutschland 2024 einen Gesamtumsatz von rund 253 Milliarden Euro. Damit sind die USA vor China der größte Handelspartner Deutschlands nach Handelsvolumen. Die Handelsbilanz zeigt einen deutlichen Exportüberschuss zugunsten Deutschlands: Die deutschen Exporte in die Vereinigten Staaten lagen bei 161,4 Milliarden Euro (ein Plus von 2,2 % gegenüber 2023), während die Importe aus den USA 91,4 Milliarden Euro betrugen.
Deutschland ist zugleich das vierwichtigste Lieferland der USA und zählt seit Jahrzehnten zu den stabilsten Handelspartnern im transatlantischen Handel. Der Deutschland Export USA zeigt mit einem Exportüberschuss von rund 70 Milliarden Euro die starke Exportorientierung der deutschen Wirtschaft in Richtung Nordamerika.
| Kennzahl | Wert 2024 | Veränderung |
|---|---|---|
| Exporte DE → USA | 161,4 Mrd. EUR | +2,2 % ggü. 2023 (Rekord) |
| Importe USA → DE | 91,4 Mrd. EUR | stabil |
| Gesamthandelsvolumen | ~253 Mrd. EUR | USA vor China |
| Exportüberschuss DE | ~70 Mrd. EUR | zugunsten Deutschlands |
| Rang USA als Exportmarkt | #1 | seit 2015 wichtigster Abnehmer |
| Rang DE als Lieferland USA | #4 | hinter Kanada, Mexiko, China |
Entwicklung 2025/2026 – Auswirkungen der US-Zollpolitik
Die US-Handelspolitik hat 2025 tiefe Spuren im Import Export USA Deutschland hinterlassen. Im Zeitraum Januar bis November 2025 sanken die deutschen Exporte in die USA um 9,4 % auf 135,8 Milliarden Euro. Gleichzeitig stiegen die deutschen Importe aus den USA um 2,2 % auf 86,9 Milliarden Euro.
Der deutsche Exportüberschuss gegenüber den USA schrumpfte auf 48,9 Milliarden Euro – den niedrigsten Stand seit 2021. Ursachen sind vor allem die neuen US-Zölle auf EU-Importe, die politisch motivierte Strafzölle auf Stahl und Aluminium sowie die hohe Volatilität durch kurzfristige Zollankündigungen. Der stärkste Handelspartner der USA in der EU bleibt Deutschland dennoch mit deutlichem Abstand.
Export Deutschland USA
Top-Exportgüter: Was Deutschland in die USA exportiert
Deutschlands wichtigste Exportgüter in die USA sind Kraftwagen und Kraftwagenteile (34,08 Mrd. EUR), Maschinen (29,44 Mrd. EUR) und pharmazeutische Erzeugnisse (~18 Mrd. EUR). Zusammen machen diese drei Gütergruppen über 50 % des deutschen Exportvolumens in die USA aus.
Der Auto Export Deutschland USA ist das Rückgrat des bilateralen Handels. Allein Kraftwagen und Kraftwagenteile machten 2024 einen Wert von 34,08 Milliarden Euro aus – mehr als jede andere Gütergruppe beim Export Deutschland in die USA. Marken wie BMW, Mercedes-Benz, Volkswagen und Porsche sind auf dem US-Markt fest verankert.
Der Stahl Export Deutschland USA unterliegt seit 2018 einem Strafzoll von 25 %. Trotz dieser Hürde bleiben Metallerzeugnisse mit rund 4 Milliarden Euro ein relevanter Exportposten. Die Strafzölle wurden 2025 erneuert und gelten weiterhin für alle EU-Stahlprodukte. Wer den Export Deutschland nach USA plant, muss diese Sonderzölle bei der Preiskalkulation berücksichtigen.
| # | Gütergruppe | Wert (Mrd. EUR) |
|---|---|---|
| 1 | Kraftwagen und Kraftwagenteile | 34,08 |
| 2 | Maschinen | 29,44 |
| 3 | Pharmazeutische Erzeugnisse | ~18 |
| 4 | Chemische Erzeugnisse | ~12 |
| 5 | Datenverarbeitungsgeräte / Elektronik | ~10 |
| 6 | Mess- und Regeltechnik | ~8 |
| 7 | Elektrische Ausrüstungen | ~7 |
| 8 | Metallerzeugnisse | ~4 |
| 9 | Kunststoffwaren | ~3 |
| 10 | Nahrungsmittel (Kaffee, Schokolade, Bier) | ~2,5 |
Quelle: Statistisches Bundesamt, Werte für 2024 (gerundet)
Import USA Deutschland
Top-Importgüter: Was Deutschland aus den USA importiert
Die wichtigsten deutschen Importe aus den USA sind pharmazeutische Produkte (14,80 Mrd. EUR), Flugzeuge und Luftfahrtausrüstung (10,20 Mrd. EUR) sowie Fahrzeuge und Teile (9,80 Mrd. EUR). Insgesamt importierte Deutschland 2024 Waren im Wert von 91,4 Milliarden Euro aus den Vereinigten Staaten.
Beim Import USA Deutschland sind pharmazeutische Produkte wertmäßig die wichtigste Importgruppe. Mit 14,80 Milliarden Euro lagen sie 2024 deutlich vor Flugzeugen und Luftfahrtausrüstung (10,20 Mrd. EUR). Ein zunehmend wichtiges Importgut ist LNG (Flüssiggas): Seit der Neuausrichtung der deutschen Energiepolitik importiert Deutschland verstärkt amerikanisches Flüssigerdgas zur Sicherung der Energieversorgung.
Für einen ausführlichen Leitfaden zum Import aus den USA empfehlen wir unseren detaillierten Import-Guide USA nach Deutschland.
| # | Gütergruppe | Wert (Mrd. EUR) |
|---|---|---|
| 1 | Pharmazeutische Produkte | 14,80 |
| 2 | Flugzeuge und Luftfahrtausrüstung | 10,20 |
| 3 | Fahrzeuge und Teile | 9,80 |
| 4 | Optische / medizinische Geräte | 7,60 |
| 5 | Maschinen | 7,40 |
| 6 | Elektronische Geräte | 6,50 |
| 7 | Mineralische Brennstoffe / LNG | 6,20 |
| 8 | Organische Chemikalien | 3,10 |
| 9 | Mess- und Regeltechnik | 2,90 |
| 10 | Metallerzeugnisse | 2,40 |
Quelle: Statistisches Bundesamt, Werte für 2024 (gerundet)
Zollpolitik
Zölle und Zollpolitik 2025/2026: Was Importeure und Exporteure wissen müssen
Seit August 2025 gelten in den USA Basiszölle von 10 % auf die meisten EU-Importe. Stahl und Aluminium unterliegen seit 2018 einem Zollsatz von 25 %. Zusätzlich wurde die De-Minimis-Regelung (Zollfreiheit für Sendungen unter 800 USD) am 29.08.2025 aufgehoben. Für Holzprodukte gelten seit Oktober 2025 Sonderzölle.
Die US-Handelspolitik hat die Rahmenbedingungen für den Export Deutschland USA Zoll grundlegend verändert. Die neuen Basiszölle von 10 % treffen nahezu alle Warengruppen aus der EU. Besonders betroffen ist der Stahl-Export: Der 25-%-Zoll auf Stahl und Aluminium, erstmals 2018 eingeführt, wurde 2025 ohne Ausnahmen erneuert. Beim Export Deutschland USA sind Zölle damit ein zentraler Kostenfaktor geworden.
Die Aufhebung der De-Minimis-Regelung bedeutet, dass seit dem 29. August 2025 auch Sendungen mit einem Wert unter 800 USD verzollt werden müssen. Dies betrifft insbesondere den E-Commerce und Kleinsendungen. Die EU hat als Reaktion Gegenzölle auf ausgewählte US-Produkte angekündigt.

| Warengruppe | US-Zollsatz | EU-Zollsatz | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Allgemeine EU-Waren | 10 % | Variabel (TARIC) | Seit August 2025 |
| Stahl und Aluminium | 25 % | Gegenzölle angekündigt | Seit 2018, 2025 erneuert |
| Holzprodukte | Sonderzoll | – | Seit Oktober 2025 |
| Sendungen < 800 USD | Regulärer Zoll | – | De-Minimis aufgehoben 29.08.2025 |
| Einfuhr nach Deutschland | – | EU-Zolltarif + 19 % EUSt | Einfuhrumsatzsteuer |
| Fahrzeuge (DE → USA) | 2,5–25 % | – | Abhängig von Fahrzeugtyp |
Einfuhr in die USA (Export DE → USA)
CBP-Anforderungen: Die US-Zollbehörde Customs and Border Protection (CBP) verlangt eine vollständige Zollanmeldung für alle Importe.
AES-Meldepflicht: Das Automated Export System erfordert eine elektronische Ausfuhranmeldung für Waren über 2.500 USD.
Produktregulierungen: Je nach Warengruppe können FDA (Lebensmittel, Pharma), EPA (Umwelt) oder CPSC (Verbraucherschutz) zuständig sein.
Einfuhr nach Deutschland (Import USA → DE)
EU-Zolltarif (TARIC): Die Zollsätze richten sich nach dem EU-Zolltarif. Der korrekte HS-Code bestimmt den Zollsatz.
Einfuhrumsatzsteuer: Auf alle Importe aus den USA fällt 19 % Einfuhrumsatzsteuer an, berechnet auf Warenwert plus Frachtkosten plus Zoll.
EORI-Nummer Pflicht: Ohne EORI-Nummer keine Zollabfertigung in der EU. Mehr dazu in unserem Import-Guide.
Logistik & Transport
Transport zwischen Deutschland und den USA organisieren
Für den Warenverkehr zwischen Deutschland und den USA stehen Seefracht (ab 12 Tage), Luftfracht (1–3 Tage) und Express (< 24 Stunden) zur Verfügung. Die Wahl hängt von Volumen, Zeitdruck und Budget ab.
CARGOLO vergleicht Angebote von über 150 Partnerspeditionen auf einer Plattform – mit Festpreisen, Zollabwicklung und Door-to-Door-Service.
Spedition USA: Transportwege, Preise & Buchung
Import-Prozess
Import aus den USA nach Deutschland: Schritt für Schritt
Von der Lieferantenauswahl bis zur Zollfreigabe – so importieren Sie Waren aus den USA nach Deutschland. Mit den richtigen Incoterms und einer EORI-Nummer sind Sie vorbereitet.
Lieferant identifizieren
Wählen Sie einen US-Lieferanten und vereinbaren Sie Vertrag und Incoterms (z. B. FOB, CIF oder DDP).
HS-Code ermitteln
Bestimmen Sie die korrekte Zolltarifnummer (HS-Code) für Ihre Ware im EU-Zolltarif TARIC.
EORI-Nummer beantragen
Falls noch nicht vorhanden: Die EORI-Nummer ist Pflicht und beim deutschen Zoll kostenlos beantragbar.
Spedition beauftragen
Organisieren Sie den Transport per Seefracht oder Luftfracht. CARGOLO vergleicht Angebote von 150+ Partnern.
Exportdokumente erstellen
Der US-Exporteur erstellt Commercial Invoice, Packing List und ggf. Certificate of Origin.
Einfuhranmeldung beim Zoll
Melden Sie die Ware beim deutschen Zoll an. CARGOLO übernimmt auf Wunsch die Zollabfertigung.
Abgaben zahlen
Entrichten Sie den EU-Zolltarif und 19 % Einfuhrumsatzsteuer auf den Warenwert plus Frachtkosten.
Ware entgegennehmen
Nach Zollfreigabe wird die Ware zugestellt. Archivieren Sie alle Dokumente mindestens 10 Jahre.
Export-Prozess
Export von Deutschland in die USA: Schritt für Schritt
Der Export von Deutschland nach USA erfordert sorgfältige Vorbereitung. Von der Exportkontrolle über die Ausfuhranmeldung bis zur US-Customs Clearance – hier ist Ihr Fahrplan.
US-Käufer identifizieren
Identifizieren Sie Ihren US-Markt und legen Sie Incoterms mit dem Käufer fest (z. B. FCA, CIF, DDP).
Exportkontrolle prüfen
Prüfen Sie, ob Ihre Ware Dual-Use-Vorschriften unterliegt oder Sanktionslisten betroffen sind.
US-Zolltarif bestimmen
Ermitteln Sie den korrekten HTS-Code (Harmonized Tariff Schedule) für die US-Einfuhr Ihrer Ware.
Exportdokumente erstellen
Erstellen Sie Commercial Invoice, Packing List und Certificate of Origin für den US-Zoll.
Spedition beauftragen
Buchen Sie Seefracht oder Luftfracht über CARGOLO. Preisvergleich in unter 20 Sekunden.
Ausfuhranmeldung (ATLAS)
Geben Sie die elektronische Ausfuhranmeldung über das ATLAS-System des deutschen Zolls ab.
ISF durch US-Importeur
Der US-Importeur oder sein Agent reicht das ISF (Importer Security Filing) bei CBP ein.
US-Customs und Zustellung
Die Ware durchläuft die US-Zollabfertigung (CBP) und wird an den Empfänger zugestellt.
Aus der Praxis
Customer Success Story: Regelmäßiger Import & Export für Automobilzulieferer
Ein Automobilzulieferer aus Nordrhein-Westfalen exportiert monatlich Präzisionskomponenten in die USA und importiert gleichzeitig Spezialstähle und Elektronikbauteile von dort. CARGOLO betreut beide Richtungen als fester Logistikpartner.
Die Herausforderung
- Regelmäßige Sendungen in beide Richtungen (4-6 Transporte pro Monat)
- Unterschiedliche Zollanforderungen: EU-Export + US-Import und umgekehrt
- Just-in-Time-Lieferkette – Verzögerungen stoppen die Produktion
- Wechselnde Zollsätze durch US-Handelspolitik 2025/2026
Unsere Lösung
CARGOLO richtete einen festen Logistik-Workflow ein, der Export und Import aus einer Hand steuert – mit festen Ansprechpartnern auf beiden Seiten des Atlantiks:
Export DE → USA: Präzisionskomponenten
- Monatliche FCL-Sendungen (20ft Container) ab Werk → Houston, TX
- Feste Seefracht-Rate durch Jahresvertrag – 35 % unter Spot-Markt
- Vorab-Klassifizierung aller Bauteile (HTS-Codes) für schnelle US-Einfuhr
Import USA → DE: Spezialstahl & Elektronik
- LCL-Sammelgut-Sendungen ab Detroit und San José → Bremerhaven
- Laufende Überwachung der US-Zusatzzölle (Section 232 Stahl: 25 %)
- Automatische TARIC-Prüfung bei jeder Sendung auf geänderte Zollsätze
Zoll beider Richtungen
- Zentrales Dokumentenmanagement: alle Commercial Invoices, BoL und Zollerklärungen
- Vorausfuhr-Anmeldung (ECS/AES) für EU-Export
- ISF Filing (10+2) für jede US-Import-Sendung
Reporting & Kostenoptimierung
- Monatliches Logistik-Reporting mit Kostenaufschlüsselung
- Konsolidierung kleiner Sendungen zu LCL-Sammeltransporten
- Quartalsweise Rate-Reviews mit alternativen Routenvorschlägen
Das Ergebnis
Fazit: Unternehmen, die regelmäßig Import und Export zwischen Deutschland und den USA betreiben, profitieren enorm von einem zentralen Logistikpartner. CARGOLO optimiert beide Richtungen – weniger Kosten, weniger Komplexität, null Ausfallzeiten.
Ausblick
Transatlantischer Handel 2026: Was Unternehmen jetzt wissen müssen
Trotz veränderter Zolllandschaft bleibt die USA-Deutschland-Handelsachse eine der wichtigsten weltweit. Drei Entwicklungen prägen das aktuelle Umfeld.
Zoll-Volatilität als neue Normalität
Die US-Handelspolitik hat seit 2025 zu häufigen Zolländerungen geführt. Unternehmen brauchen Partner, die Tarif-Updates in Echtzeit verfolgen und Kostenauswirkungen sofort kalkulieren können.
Nearshoring verändert Lieferketten
Während einige Unternehmen Lieferketten nach Mexiko verlagern, investieren andere gezielt in den direkten DE-USA-Handel. Beide Strategien erfordern flexible Logistik.
Digitalisierung senkt Einstiegshürden
Digitale Frachtplattformen machen den transatlantischen Handel auch für KMU zugänglich. Preisvergleich, Buchung und Zolldokumentation laufen zunehmend automatisiert.
Häufig gestellte Fragen zu Import & Export USA
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