CARGOLO Online Spedition - Fracht und Transporte buchen

Seefracht Vietnam Deutschland
FCL und LCL sicher planen

Container zwischen Haiphong, Cai Mep, Cat Lai, Da Nang und deutschen Seehäfen planen. Für gewerbliche Importe, Exporte und regelmäßige Verkehre.

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4–6 Wochen
Hamburg–Vietnam
DSV-Exportreferenz
76 Mrd. €
EU-Warenhandel
mit Vietnam im Jahr 2025
FCL + LCL
Containeroptionen
für B2B-Import und Export
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geprüfte Partner
im CARGOLO-Netzwerk
Stand: Oktober 2026

B2B-Relation

Was umfasst Seefracht zwischen Vietnam und Deutschland?

Seefracht Vietnam–Deutschland verbindet gewerbliche Abholung, Vorlauf, Hafenabwicklung, FCL- oder LCL-Hauptlauf, Zollkoordination und Zustellung zu einer Transportkette. Die Relation funktioniert für Importe und Exporte. Für eilige Ware ordnet die Seite zusätzlich Luftfracht und Express ein. Private Pakete und Umzüge gehören nicht zu diesem Service.

Der Warenhandel zwischen EU und Vietnam erreichte 2025 insgesamt 76 Milliarden Euro. Laut EU-Kommission war Vietnam dabei der größte Warenhandelspartner der EU in ASEAN. Für Deutschland nennt das Auswärtige Amt unter anderem Elektronik, Textilien, Schuhe, Agrarerzeugnisse und Möbel als wichtige vietnamesische Exportgruppen.

Für die operative Planung zählen nicht nur Seehafen und Frachtrate. Abholregion, bestätigte Rotation, Transshipment, Equipment, Zollfreigabe, Free Time und der Nachlauf zum Empfänger bestimmen die tatsächliche Door-to-Door-Leistung. CARGOLO vergleicht diese Bausteine für die konkrete Sendung.

Spedition Vietnam

Welche Transportart passt für Vietnam–Deutschland?

Als Spedition für Vietnam–Deutschland plant CARGOLO Seefracht für Container, größere Mengen und regelmäßige Warenströme, Luftfracht für zeitkritische oder hochwertige B2B-Ware und Express für Dokumente, Muster und kleine Standardsendungen. Den Ausschlag geben Liefertermin, Maße, Gewicht, Warenwert, Handling und der benötigte Tür-zu-Tür-Umfang. Ein vollständiges Sendungsprofil macht den Vergleich belastbar.

Seefracht

Container, größere Mengen, Maschinen und regelmäßige Warenströme

Die richtige Wahl, wenn Kapazität und Stückkosten wichtiger sind als die kürzeste Laufzeit. Häfen, FCL, LCL und Laufzeit stehen direkt auf dieser Seite.

Häfen und Ladeart ansehen

Luftfracht

Zeitkritische, hochwertige oder kompakte B2B-Ware

Sinnvoll, wenn Liefertermin, drohender Produktionsstillstand oder Warenwert den höheren Transportaufwand rechtfertigen. Abgerechnet wird nach frachtpflichtigem Gewicht.

Luftfracht-Service ansehen

Kurier und Express

Dokumente, Muster und kleine Standardsendungen

Geeignet für überschaubare Sendungen mit standardisiertem Tür-zu-Tür-Ablauf, nicht für klassische Paletten- oder Projektfracht.

Services vergleichen
KriteriumSeefrachtLuftfrachtExpress
Typisches Profilgrößere Volumen und Containerzeitkritische B2B-WareDokumente, Muster, Kleinsendungen
HauptprioritätKapazität und StückkostenLiefertermin und Warenwertstandardisierte Geschwindigkeit
AbrechnungsbasisContainer (FCL) oder W/M (LCL)frachtpflichtiges Gewicht, IATA-Divisor 1:6.000Volumengewicht nach Divisor des Expressdienstes
Abgang in VietnamHaiphong, Cai Mep, Cat Lai, Da NangHanoi (HAN) und Ho-Chi-Minh-Stadt (SGN)Abholung beim Versender

Welche Waren kommen typischerweise aus Vietnam?

Laut den Deutschen Auslandsvertretungen in Vietnam zählen Schuhe, Textilien, Agrarerzeugnisse, Meeresfrüchte, Elektronik und Möbel zu den wichtigen Warengruppen. Für die Transportwahl zählt aber das konkrete Warenprofil: Maße, Gewicht, Wert, Ursprung, Empfindlichkeit, Temperatur und Gefahrgutstatus.

Elektronik und Komponenten

Empfindlichkeit, Warenwert, Seriennummern, Batterien und mögliche Produktanforderungen vor der Transportwahl prüfen.

Textilien und Schuhe

Packdichte, Feuchtigkeitsschutz, Ursprung und saisonale Lieferfenster in Einkauf und Transport zusammenführen.

Möbel und Handelsware

Volumen, Stapelbarkeit, Verpackung und mögliche Holz- oder Materialanforderungen früh klären.

Agrar- und Lebensmittelprodukte

Produktrecht, Temperatur, Hygiene, Kontrollen und erforderliche Bescheinigungen benötigen eine warenbezogene Prüfung.

Häfen und Korridore

Welche vietnamesischen Häfen passen zur Sendung?

Haiphong bedient vor allem Nordvietnam, Cai Mep und Cat Lai den südlichen Produktionskorridor und Da Nang Zentralvietnam. In Deutschland sind Hamburg und Bremerhaven wichtige Gateways. Inlandentfernung, Ladeart, Equipment, Carrier, Transshipment und Zielort entscheiden, welches Hafenpaar die beste Gesamtroute bildet. Der aktuelle Gesamtfahrplan gibt den Ausschlag.

HafenEinzugsgebietLadungsprofilRoutingZielkorridor
HaiphongHanoi, Hai Duong und NordvietnamElektronik, Maschinen, Textilien und HandelswareDirekt oder über einen asiatischen Hub laut FahrplanHamburg, Bremerhaven oder europäisches Gateway
Cai MepSüdostvietnam und Großraum Ho-Chi-Minh-StadtFCL, industrielle Serienware und größere VolumenTiefwasser-Gateway mit serviceabhängiger Nordeuropa-AnbindungDeutscher Seehafen oder benachbartes Nordeuropa-Gateway
Cat LaiHo-Chi-Minh-Stadt und südliches ProduktionsumfeldFCL, LCL und regionale ExportkonsolidierungHäufig mit Feeder oder Transshipment im HauptlaufNordeuropa mit organisiertem deutschen Nachlauf
Da NangZentralvietnam und mittlerer KüstenkorridorRegionale Handelsware, Möbel und kleinere VolumenFeeder-Anbindung an einen bestätigten Asien-ServiceHamburg, Bremerhaven oder Rotterdam mit Nachlauf
Seefracht Vietnam Deutschland - Containerverladung im Hafen von Ho-Chi-Minh-Stadt

Hafenwahl nach Abholregion und bestätigtem Gesamtfahrplan

Der nächstgelegene Hafen ist nicht automatisch die beste Wahl. Equipment-Verfügbarkeit, Cut-off, Rotation, Transshipment und Nachlauf können die Gesamtkosten und den Liefertermin stärker beeinflussen als wenige Kilometer im Vorlauf.

Laufzeit mit Einordnung

Wie lange dauert Seefracht Vietnam–Deutschland?

DSV nennt für Hamburg nach Haiphong und Cat Lai eine Regellaufzeit von etwa vier bis sechs Wochen. Das ist eine Exportreferenz, keine Garantie für die Gegenrichtung. Hafen, Carrier, Transshipment und aktuelle Route verändern den Wert. Door-to-Door kommen Vorlauf, Zollfreigabe und Zustellung hinzu.

Belegte Referenz

4–6 Wochen

Hamburg–Haiphong und Hamburg–Cat Lai laut DSV Vietnam.

Vietnam-Anbindung

fahrplanabhängig

Direktverbindung, Feeder und Transshipment unterscheiden sich je Hafen und Carrier.

Door-to-Door

zusätzlich

Abholung, Cut-off, Export, Importfreigabe, Terminalabholung und Zustellung erweitern den Hafenlauf.

Für die Buchung gilt der bestätigte aktuelle Fahrplan. Rotation, Umleitung, Transshipment und Terminallage können sich ändern.

Laufzeitquelle öffnen

Ladeart entscheiden

Wann passen FCL und LCL für Vietnam?

FCL passt zu größeren, schweren oder schutzbedürftigen Sendungen, LCL zu kleineren B2B-Volumen ohne eigenen Container. Entscheidend sind nicht nur Kubikmeter, sondern Umschlag, Verpackung, Gewichtsverteilung, Equipment, Konsolidierungsweg und Gesamtkosten. Die Ladeart wird deshalb mit der gesamten Vietnam-Route verglichen. Dabei zählt das konkrete Warenprofil.

FCL 20 Fuß

Geeignet
Dichte, schwere Ware oder exklusive Containernutzung
Stärke
weniger Einzelumschlag der Packstücke
Prüfen
Nutzlast, Gewichtsverteilung und Ladefähigkeit prüfen

FCL 40 Fuß / High Cube

Geeignet
Voluminöse Handelsware und regelmäßige Vollcontainer
Stärke
mehr Ladevolumen für leichte bis mittelschwere Ware
Prüfen
Equipment, Containerstellung und Rückgabe-Depot bestätigen

LCL Sammelcontainer

Geeignet
Kleinere B2B-Sendungen ohne eigenen Vollcontainer
Stärke
nur den benötigten Frachtraum nutzen
Prüfen
W/M, Konsolidierung und zusätzliche Umschläge einplanen
Seefracht Vietnam Deutschland - Containerterminal am vietnamesischen Tiefwasserhafen

Equipment und Ladeart vor der Buchung bestätigen

Drei Fragen führen zur Ladeart

Volumen und Gewicht

Wie viele Packstücke, Kubikmeter und Kilogramm werden tatsächlich verladen?

Schutz und Umschlag

Wie empfindlich ist die Ware gegenüber Konsolidierung, Entladung und erneutem Handling?

Gesamtkosten

Wie unterscheiden sich Vorlauf, Origin, Hauptlauf, Zielkosten und Standzeitrisiko?

FCL und LCL allgemein vergleichen

Preis ohne Scheinpräzision

Welche Faktoren bestimmen den Containerpreis?

Der Containerpreis entsteht aus Vorlauf, Hafenabwicklung, Hauptlauf, Zuschlägen, Einfuhr, Nachlauf und Equipment-Rückgabe. FCL oder LCL, Hafenpaar, Maße, Gewicht, Warenart, Incoterm und Gültigkeit verändern das Angebot. Eine alte Pauschalrate bildet die tatsächliche Door-to-Door-Leistung deshalb nicht verlässlich ab. Gültige Sendungsdaten bleiben dafür unverzichtbar.

KostenschichtWovon sie abhängtBenötigte Angabe
Vorlauf in VietnamAbholort, Inlandentfernung, Ladeart und Containerstellungvollständige Adresse, Ladefenster und Zufahrt
Origin HandlingExportabfertigung, Terminal, Dokumente und LCL-KonsolidierungCut-off, VGM und Exportfreigabe
HauptlaufHafenpaar, FCL oder LCL, Equipment, Carrier und Routingbestätigte Abfahrt und Ankunft
ZuschlägeTreibstoff, ETS, Saison, Sicherheit und lokale PositionenGültigkeit und enthaltene Leistungen
EinfuhrWarennummer, Zollwert, Ursprung und ZollverfahrenEORI, Rechnung und erforderliche Nachweise
Nachlauf und RückgabeZielort, Terminal, Entladung, Free Time und DepotFreigabe, Zustellfenster und Leercontainerrückgabe

Aktuellen Preis mit Sendungsdaten berechnen

Der Rechner verwendet Abhol- und Zielort, Packstücke, Maße, Gewicht und Warenprofil. Für komplexe FCL-, LCL- oder regelmäßige Verkehre ergänzt das Team die operativen Positionen individuell.

Containerpreis berechnen

Fünf Angaben verhindern Rückfragen

  • vollständiger Abhol- und Zielort
  • Packstücke, Maße und Bruttogewichte
  • Warenbeschreibung und besondere Anforderungen
  • gewünschte Ladeart oder offener Vergleich
  • Incoterm und benötigter Door-to-Door-Umfang
Kostenlogik im Detail

Dokumente und Präferenz

Welche Dokumente und EVFTA-Nachweise werden benötigt?

Handelsrechnung, Packliste, Bill of Lading, Warennummer und EORI bilden die Basis der gewerblichen Einfuhr. Das EU-Vietnam-Handelsabkommen gilt seit 1. August 2020, eine Präferenz setzt jedoch einen passenden Ursprungsnachweis voraus. Je nach Ware kommen Sicherheits-, Produkt- oder Genehmigungsunterlagen hinzu. Alle Angaben werden vor der Buchung abgeglichen.

DokumentFunktionZeitpunkt
HandelsrechnungWarenwert, Vertragsparteien, Währung und Lieferbedingungvor Export- und Importabfertigung
PacklistePackstücke, Maße, Gewichte und Verpackungsartvor Buchungs- und Zolldatenabschluss
Bill of LadingBeförderungsdokument mit Versender, Empfänger und LadungEntwurf vor Freigabe sorgfältig prüfen
Warennummer und EORIZolltarifliche Einordnung und Identifikation des Importeursvor Abgabe der Einfuhranmeldung
EVFTA-Ursprungsnachweismögliche Präferenz nach dem EU-Vietnam-Abkommen belegenForm und Wortlaut vor Versand abstimmen
Sondernachweiseprodukt-, sicherheits- oder genehmigungsbezogene Anforderungenabhängig von Ware und Verwendungszweck

76 Mrd. €

erreichte der Warenhandel zwischen EU und Vietnam 2025. Vietnam war der größte Warenhandelspartner der EU in ASEAN.

Quelle: EU-Kommission

99 %

aller Zölle sollen im Rahmen des Handelsabkommens schrittweise entfallen. Die Präferenz bleibt waren- und nachweisabhängig.

EVFTA-Quelle öffnen

Nicht-EU

Waren aus Vietnam müssen zollrechtlich abgefertigt werden. Zoll, Einfuhrumsatzsteuer und Einschränkungen werden geprüft.

Einfuhr beim Zoll

Handelsdaten: 2025. EVFTA-Stand: seit 1. August 2020 in Kraft. Seitenstand: Oktober 2026. Die Angaben sind Sachinformationen und ersetzen keine individuelle Zollprüfung.

Durchgängiger Ablauf

Wie läuft ein Containertransport aus Vietnam ab?

Ein Vietnam-Container folgt sechs verbundenen Schritten: Sendungsprofil, Hafen- und Ladeartwahl, Fahrplan und Dokumente, Vorlauf und Verladung, Hauptlauf sowie Einfuhr und Zustellung. Jede Übergabe besitzt eigene Fristen. Die Gesamtplanung muss deshalb vor der ersten Abholung stehen. Verantwortlichkeiten und Status werden dabei durchgängig dokumentiert.

01
Schritt 01

Sendungsprofil erfassen

Abhol- und Zielort, Packstücke, Maße, Gewichte, Warenart, Incoterm und gewünschten Leistungsumfang vollständig zusammenführen.

02
Schritt 02

Hafen und Ladeart wählen

Haiphong, Cai Mep, Cat Lai oder Da Nang sowie FCL oder LCL anhand der gesamten Door-to-Door-Route vergleichen.

03
Schritt 03

Fahrplan und Dokumente bestätigen

Abfahrt, Routing, Transshipment, Cut-offs, VGM, Rechnung, Packliste und Bill-of-Lading-Daten vor der Übergabe prüfen.

04
Schritt 04

Vorlauf und Verladung steuern

Containerstellung oder LCL-Anlieferung organisieren, Ladung sichern und die rechtzeitige Terminalannahme sicherstellen.

05
Schritt 05

Hauptlauf überwachen

Abfahrt, Umschlag, ETA und Fahrplanänderungen anhand der verfügbaren Carrier- und Terminalereignisse verfolgen.

06
Schritt 06

Einfuhr und Zustellung abschließen

Zollfreigabe, Terminalabholung, Nachlauf, Entladung und fristgerechte Equipment-Rückgabe als einen Ablauf koordinieren.

Fristen und Kapazität

Wie lassen sich Tet, Cut-offs und Standzeiten beherrschen?

Belastbare Vietnam-Verkehre planen Produktionskalender, Buchungsvorlauf, Cut-offs, VGM, Transshipment und Free Time gemeinsam. Rund um Tet können Kapazitäten und Übergaben stärker ausgelastet sein. Verantwortliche, Fristen, Dokumentenfreigaben und ein Ausweichfahrplan sollten deshalb vor der Abholung feststehen. Auch Dokumentenfehler können die nächste Abfahrt kosten.

Tet und Produktionskalender

Vor und nach dem vietnamesischen Neujahrsfest können Produktion, Vorlauf, Terminals und verfügbare Abfahrten stärker ausgelastet sein. Liefertermine brauchen deshalb zusätzlichen Vorlauf.

Cut-off und VGM

Dokumenten-, VGM- und Terminalfristen liegen vor der Schiffsabfahrt. Fehlende Daten können die Verladung auf eine spätere Abfahrt verschieben.

Transshipment

Vietnam-Verkehre nutzen je nach Hafen und Carrier einen asiatischen Hub. Für den Termin zählt die gesamte bestätigte Verbindung und nicht nur ein Teilstück.

Free Time

Demurrage und Detention können entstehen, wenn Container oder Equipment länger als vereinbart am Terminal oder außerhalb genutzt werden.

Containerstatus und ETA helfen bei der Steuerung. Die mögliche finanzielle Wirkung überschrittener Freistelltage lässt sich separat prüfen.

Demurrage prüfen

Häufige Fragen

Was sollten Unternehmen zur Vietnam-Seefracht wissen?

Die häufigsten Fragen betreffen Laufzeit, Preis, Transportwahl, Luftfracht, Hafenwahl, FCL oder LCL, Dokumente, EVFTA, Warenprofile, Tet und Tracking. Belastbare Antworten brauchen das konkrete Sendungsprofil und einen aktuellen Fahrplan. Die folgenden Kurzantworten geben den Planungsrahmen vor und zeigen benötigte Angaben. Sie zeigen außerdem, welche Daten CARGOLO konkret benötigt.

DSV nennt für Hamburg nach Haiphong und Cat Lai eine Regellaufzeit von etwa vier bis sechs Wochen. Das ist eine Exportreferenz und keine Garantie für Vietnam nach Deutschland. Abgangshafen, Carrier, Transshipment, aktuelle Route und Terminlage können abweichen. Door-to-Door kommen Vorlauf, Zollfreigabe, Terminalabholung und Zustellung hinzu.

Ein belastbarer Preis entsteht aus Abholort, Hafenpaar, FCL oder LCL, Containergröße, Gewicht, Warenart, aktuellem Fahrplan, Zuschlägen und den Leistungen am Ziel. CARGOLO verwendet deshalb keine pauschalen alten Ab-Preise. Für die Kalkulation werden Packstücke, Maße, Gewichte, Warenbeschreibung, Incoterm und vollständige Adressen benötigt.

Seefracht eignet sich meist für Container, größere Mengen und regelmäßige Warenströme. Luftfracht passt zu zeitkritischer oder hochwertiger B2B-Ware, Kurier und Express zu Dokumenten, Mustern und kleinen Standardsendungen. Entscheidend sind Liefertermin, Maße, Gewicht, Warenwert, Handling und der gewünschte Tür-zu-Tür-Umfang.

Ja. Luftfracht startet in der Regel ab Hanoi (HAN) oder Ho-Chi-Minh-Stadt (SGN) und wird nach frachtpflichtigem Gewicht abgerechnet, also nach dem höheren Wert aus Brutto- und Volumengewicht (IATA-Divisor 1:6.000). Im Preisrechner Luftfracht wählen; liegt für die Relation kein Online-Preis vor, erstellt CARGOLO ein individuelles Angebot.

Haiphong passt häufig zu Nordvietnam, Cai Mep und Cat Lai zum südlichen Produktionskorridor und Da Nang zu Zentralvietnam. Die beste Wahl hängt von der Inlandentfernung, Ladeart, Equipment-Verfügbarkeit, dem bestätigten Fahrplan, möglichen Umschlägen und dem deutschen Zielort ab. Entscheidend ist die gesamte Route statt nur der nächstgelegene Hafen.

LCL kann für kleinere Volumen sinnvoll sein, weil nur der benötigte Frachtraum genutzt wird. FCL wird mit wachsendem Volumen, vielen Packstücken oder schutzbedürftiger Ware attraktiver. Verglichen werden müssen Hauptlauf, Konsolidierung, Terminalkosten, Vor- und Nachlauf sowie mögliche Standzeitrisiken, nicht nur eine einzelne Frachtrate.

Typisch sind Handelsrechnung, Packliste, Bill of Lading, Warennummer, EORI sowie vollständige Absender- und Empfängerdaten. Je nach Ware kommen Ursprungs-, Sicherheits- oder Produktnachweise hinzu. Für eine Präferenz nach dem EU-Vietnam-Handelsabkommen muss der Ursprung in der vorgesehenen Form belegt werden.

Nein. Das Handelsabkommen sieht die schrittweise Abschaffung von 99 Prozent aller Zölle vor, aber eine Präferenz bleibt waren-, ursprungs- und nachweisabhängig. Warennummer, Ursprungsregel und Beleg müssen zur konkreten Sendung passen. Einfuhrumsatzsteuer und mögliche Einfuhrbeschränkungen werden getrennt geprüft.

Ja. Die Relation wird in beide Richtungen geplant: Import aus Vietnam nach Deutschland und Export von Deutschland nach Vietnam. Zuständigkeiten, Zollschritte und Dokumente unterscheiden sich je Richtung, während Abholung, Hafenabwicklung, Hauptlauf, Einfuhr und Zustellung als zusammenhängende Transportkette geplant werden.

Nach der Verladung lässt sich der Container über Containernummer und Carrier-Daten verfolgen. Typische Ereignisse sind Gate-in, Loaded on Vessel, Abfahrt, Umschlag, Entladung und Gate-out. Aktualität und Vollständigkeit hängen von den angebundenen Reederei- und Terminaldaten ab; die bestätigte ETA bleibt deshalb der zentrale Planungswert.

Die Deutschen Auslandsvertretungen nennen unter anderem Schuhe, Textilien, landwirtschaftliche Erzeugnisse, Meeresfrüchte, Elektronik und Möbel. Für die Transport- und Zollplanung zählt dennoch das konkrete Warenprofil: Abmessungen, Gewicht, Wert, Ursprung, Gefahrgutstatus, Temperaturbedarf, Empfindlichkeit und mögliche Einfuhrvoraussetzungen.

Tet fällt jedes Jahr auf einen anderen Zeitraum. Vor und nach dem Fest können Fabriken, Vorläufe, Terminals und verfügbare Abfahrten stärker ausgelastet oder zeitweise eingeschränkt sein. Bestelltermin, Produktionsfreigabe, Dokumente, Buchungsvorlauf und eine mögliche Ausweichoption sollten deshalb mit zusätzlichem Puffer geplant werden.

Detailplanung

Welche Seiten ergänzen die Vietnam-Seefracht?

Nach Hafen-, Ladeart-, Laufzeit- und Kostenentscheidung helfen die folgenden Owner bei angrenzenden Aufgaben: Luftfracht für eilige Ware, allgemeine Seefrachtkosten, FCL oder LCL, Containermaße, Zolldokumente, Tracking und Standzeiten. So bleibt jede Detailfrage einer eindeutigen Seite zugeordnet. Jeder Link vertieft genau einen benachbarten Intent.

Weitere Relation in Südostasien: Spedition Indonesien–Deutschland mit Containern aus Jakarta, Semarang und Surabaya, Sammelgut und Luftfracht.

Vietnam-Seefracht konkret planen

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